RISE-Fördergebiet Schnelsen

Schnelsen rückt in den Fokus!

Zentrum Frohmestraße und Burgwedel sind nun Fördergebiet.

Im Juni 2021 hat der Senat der Freien und Hansestadt Hamburg beschlossen, ein neues Fördergebiet in Schnelsen festzulegen, das mit einer Laufzeit bis 2029 aus Mitteln des Rahmenprogramms Integrierte Stadtentwicklung (RISE) unterstützt wird. Hinter dem offiziellen, etwas sperrigen Namen “Fördergebiet Schnelsen – Zentrum Frohmestraße / Burgwedel” verbergen sich insbesondere das Stadtteilzentrum rund um die Frohmestraße und die Wählingsallee sowie der nordwestliche Bereich des Stadtteil – Burgwedel.

Auf dieser Internetseite können Sie sich über das Fördergebiet Schnelsen informieren. Sie finden hier Information über die zentralen Herausforderungen, über das Gebiet sowie zum Ablauf IEK Prozess und wie der Beirat und der Verfügungsfonds funktioniert. Zudem haben Sie die Möglichkeit, im Downloadbereich verschiedene Dokumente wie die Stadtteilzeitung “ELSE” oder die Protokolle zu den Stadtteilbeiräten herunterzuladen.

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Hier finden Sie aktuelle Termine und Nachrichten rund um Schnelsen:

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Aktuelles

Hier finden Sie die aktuellen Termine und News rund ums Fördergebiet:

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Wie funktioniert Gebietsentwicklung?

Die Festlegung des Fördergebietes erfolgte auf Basis der Anfang 2021 abgeschlossenen Problem-und Potenzialanalyse (PPA), in der auch erste Leitziele für den RISE-Prozess formuliert wurden. 

RISE? – Was bedeutet das?

RISE steht für „Rahmenprogramm Integrierte Stadtteilentwicklung“ und ist die Umsetzung des Bund-Länder-Programms der Städtebauförderung für Hamburg. Das Rahmenprogramm dient der Stärkung des sozialen Zusammenhalts in der Stadt. Die Lebensqualität in Quartieren mit einem besonderen Entwicklungsbedarf soll verbessert und die Quartiere städtebaulich aufgewertet werden. Es sollen attraktive Quartiere zum Leben, Wohnen und Arbeiten, Lernen und Einkaufen entstehen und damit sozialer Ausgleich, Zusammenhalt und die Chance auf Teilhabe für Alle erreicht werden. Zugleich sollen die Mitwirkungsmöglichkeiten der Bürger:innen in den Fördergebieten gestärkt werden. Ein Drittel der Fördermittel kommen vom Bund, zwei Drittel stellt Hamburg selbst zur Verfügung. Ausführlichere Informationen finden Sie unter: www.hamburg.de/ueber-rise/

Mit der Frohmestraße und Burgwedel sollen die zentralen Geschäftsbereiche Schnelsens in den kommenden Jahren zu attraktiven und multifunktionalen Zentren entwickelt werden. Zu den zentralen Herausforderungen zählen dabei:

Die Frohmestraße

Die Frohmestraße hat an Attraktivität verloren. Das Angebot und das Erscheinungsbild des Stadtteil-zentrums wirken nicht mehr zeitgemäß. Es fehlt an Aufenthalts-qualität und gastronomischen Anziehungspunkten.

Roman-Zeller-Platz

Der Roman-Zeller-Platz in Burgwedel wird seiner Funktion als Quartiersmittelpunkt nicht mehr gerecht. Die Angebote für die Nahversorgung müssen verbessert werden.

Soziale Infrastruktur

Im Bereich der Frohmestraße
fehlen Angebote für Familien, Kinder und Jugendliche. In Burgwedel würden neue soziale Treffpunkte helfen, den sozialen Zusammenhalt und die Kommunikation zwischen den Bewohner:innengruppen zu verbessern.

Mobilität

Die Straßen und Plätze im Stadtteil sind derzeit überwiegend auf den Autoverkehr ausgerichtet und besitzen kaum Aufenthaltsqualität. Für Fußgänger:innen sowie Radfahrerende fehlen sichere und attraktive Verbindungen durch das Quartier.

Das Integrierte Entwicklungskonzept (IEK)

Von der Analyse zum Konzept

Das Integrierte Entwicklungskonzept (IEK) stellt den roten Faden für die Gebietsentwicklung in den kommenden sieben Jahren im RISE-Fördergebiet Schnelsen dar und enthält die entsprechenden Ziele, Strategien und Maßnahmen. Die Erarbeitung des IEK erfolgte im Rahmen eines mehrstufigen Prozesses innerhalb der letzten Monate gemeinsam mit dem Bezirksamt Eimsbüttel und den Expert:innen – Ihnen, den Schnelsener Bürger:innen, Gewerbetreibenden, Grundeigentümer:innen sowie weiteren Akteur:innen aus dem Stadtteil. Anhand der folgenden Darstellung wird erkennbar, dass sich der Prozess nunmehr in der abschließenden Phase befindet. Das heißt, das IEK wird dem Stadtteilbeirat im November diesen Jahres vorgestellt und in der Folge in der Bezirksversammlung zur Beschlussfassung vorgelegt.

Die Umsetzung der Leit- und Handlungsfeldziele des IEK erfolgt über die Realisierung von Projekten und Maßnahmen. Die Projekte wurden jeweils nach ihren RISE-Handlungsfeldern sowie je nach Konkretisierungsgrad der Projektentwicklung unterschieden. Die ausgewählten Projekte finden Sie in der nachfolgenden Übersicht. Vertiefende Projektbeschreibungen finden Sie zusätzlich im Abschnitt Gebiet.

In das Integrierte Entwicklungskonzept finden alle Projekte Eingang, die nach den RISE-Kriterien förderfähig sind. Die Förderung von Projekten beträgt in der Regel 50%. In das Programm werden Hamburger Quartiere in der Regel für sieben Jahre aufgenommen. In dieser Zeit können weitere Projekte entwickelt werden und umgesetzt werden. Es kommt also darauf an, Projektideen aus dem Stadtteil zu qualifizieren und Träger für deren Umsetzung zu finden. Erst am Ende der Förderzeit lässt sich feststellen, wie viel Fördergeld insgesamt mit RISE nach Schnelsen geflossen ist.

Projekte im ZMKP I

Teil I des ZMKP (Zeit-Maßnahme-Kosten-Plan) enthält alle verbindlich abgestimmten, umsetzungsreifen Projekte mit gesicherter Finanzierung.

Stärkung des Gewerbestandorts Schnelsen – ESF-Projekt „Lokale Wirtschaft vor Ort“​

Stärkung des Gewerbestandorts Schnelsen – Ökonomisches Quartiersmanagement​

Nahmobilitätskonzept

Umgestaltung der Frohmestraße - Verkehrs- und Freiraumkonzept

Temporäre Stadtmöblierung (Parklets) in der Frohmestraße

Neugestaltung des Roman-Zeller-Platzes - Kurzfristige Maßnahmen

Neugestaltung Spielplatz Von-Herslo-Park

Neugestaltung des Von-Herslo-Parks

Umgestaltung Schulhof Grundschule Frohmestraße

Errichtung einer Bewegungsinsel im Wassermannpark

Bauliche Erweiterung Grundschule Frohmestraße

Projekte im ZMKP II

Teil II des ZMKP enthält Projekte, deren Finanzierung noch nicht abgestimmt ist und die noch nicht entscheidungsreif sind.

Nutzungskonzept "Treffpunkt auf dem Deckelpark"

Umgestaltung der Frohmestraße - Umsetzung

Neugestaltung des Roman-Zeller-Platzes - Weiterentwicklung und Umgestaltung

Neugestaltung des Marktplatzes

Erweiterung des Freizeitzentrums Schnelsen - Planung und Raumkonzept

Erweiterung des Freizeitzentrums Schnelsen - Umsetzung

Errichtung einer Kultursäule im Zentrum

Umzug der Bücherhalle

Naturnahe Gestaltung Schulhof Anna-Susanna-Stieg

Neugestaltung Außengelände des Jugendclubs Burgwedel

Modernisierung der Sportanlage am Königskinderweg

Erweiterung der Skateanlage im Wassermannpark

Neubau Campus-Schule

Übersichtskarte

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Downloads und weiterführende Links

Im Folgenden finden Sie alle relevanten Materialien zum Download. Neben der Dokumentation der bisherigen Veranstaltungen sind hier zudem alle Ausgaben der Stadtteilzeitung “ELSE” hinterlegt.

Möchten Sie außerdem über die Arbeit und Ergebnisse des Stadtteilbeirats auf dem Laufenden bleiben? Dann finden Sie hier die Protokolle der vergangenen Sitzungen sowie weitere Richtlinien und Hintergrundinformationen, die die Arbeit im Fördergebiet bedingen.

Stadtteilzeitung "ELSE"

Dokumentation von Veranstaltungen

Integriertes Entwicklungskonzept

Befindet sich aktuell in der Aufstellung…

Protokolle der Sitzungen des Stadtteilbeirats

Sonstige Materialien (PDF-Downloads)

Ihre Ansprechpartner/innen

Simon Kropshofer

kropshofer@gos-mbh.de

Tel: 040 59 3636 210

Lena Faster

faster@gos-mbh.de

Tel: 040 59 3636 240

Urban Conradi

urban.conradi@eimsbuettel.hamburg.de

Tel: 040 42801 3491

Dr. Jakob Schmid

jakob.schmid@eimsbuettel.hamburg.de

Tel: 040 42801 3427

Sprechzeiten im Freizeitzentrum Schnelsen, Wählingsallee 16 (Raum 4, linker Eingang)

An den Markttagen (dienstags und freitags) jeweils von 10:00 bis 13:00 Uhr.

Auf dieser Karte sehen Sie den Standort vom Stadtteilbüro

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